Teil 14 einer Tagebuchserie einer Soldatenangehörigen

21/10/2010
By

Leafs Einsatz naht sich dem Ende. Nur noch knapp mehr als 30 Tage, dann ist ihr Soldat wieder in  seiner Heimat. Viel hat sich seit Einsatzbeginn getan. Momentan geht es Leaf nicht so gut – wie Sie ihrem folgenden Post entnehmen können. Sie hatte aber darauf bestanden, dass ich ihn veröffentliche. Sehr intim und sehr privat, sehr ehrlich und irgendwie auch sehr traurig. Drücken wir den beiden alle Daumen…

Leafs Gefühlskarussell - Einsatz verändert, auch die Angehörigen

Tja, was soll ich sagen… die letzten Wochen waren turbulent und ich hätte nicht gedacht, dass ICH einmal an mir und allem, was um mich herum geschieht, zweifeln würde. Ich sehe dem Ende mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen und frage mich mehr und mehr, wofür das Ganze?  Es ist als wäre dort, wo einst das lodernde Feuer für meinen Schatz brannte nur noch glimmende Kohle.

Wo ist es hin…das Feuer?

Wo ist sie hin, die Sehnsucht?

Soll das Alles gewesen sein?

Ich kann es mir selbst nicht erklären, habe heftig dagegen angekämpft, behauptet es sei eine Phase. Ich hoffe sehr es IST eine Phase und dann wenn ich, sollte dies überhaupt möglich sein, am Flughafen stehe und auf ihn warte…dann beginnt es wieder zu kribbeln. Dann wenn ich ihn sehe, flammt alles wieder auf. Ich wünsche es mir, ich wünsche es mir so sehr!

Ich habe viel mit Ihm gesprochen, ihm von meiner Situation erzählt, ihm gesagt ich weiß das ich ihn irgendwo tief in mir drin noch sehr Liebe. Aber ich dieses Tief nicht finden kann. Das es einfach verschollen ist, als hätte jemand den Anker gekappt und es wäre davon getrieben, im Nebel verschluckt auf der offenen See der Gefühle.

Leaf, 25 J. aus Norddeutschland schreibt exklusiv für das Afghanistan-Blog über ihre Gedanken und Gefühle, während ihr Lebenspartner im Einsatz am Hindukusch ist.

Es gibt so viele Gefühle die einem während einem Einsatz das Leben zur Hölle machen. Man durchlebt so viele Extreme. Von himmelhoch jauchzend zu  todbetrübt, fast so als litt man an einer manischen Depression.  Ich habe geweint, ich habe viel geweint… am Anfang sogar Stunden lang und ich konnte einfach nicht aufhören. Dies ging zwei bis vier Wochen so, dann war die Trauer weg. Ich machte mir Gedanken über das Wiedersehen, über Outfit und Terminpläne für den Tag der Tage. Ich schmiedete Pläne und ließ sie zu nichte machen von Aussagen wie „Was machst Du dir jetzt schon Gedanken darüber, was sein wird wenn ich Heim komme. Ich bin doch gerade mal einen Monat weg…“ Somit hörte Ich auf mir Gedanken über die Heimkehr zu machen, ich hörte auf darüber nach zu denken was sein würde wenn… ich hörte auf mich zu freuen und ermattete. Ich ermattete in der Hinsicht dass ich nicht wusste was sein würde, weil ich mir keinen Plan ausbauen konnte. Dabei wollte Ich doch einfach nur alles perfekt haben, so perfekt wie Perfektion nun mal perfekt sein kann. Ich wollte dass es ein Wiedersehen wird, wie es niemals wieder eines geben wird. Ich wollte dass es sich in die Erinnerung einbrennt und so wunderschön wird, dass wir auch im hohen Alter meinen Nichten und Neffen davon erzählen können. So ein Wiedersehen zu planen, sei blöd…es kommt wies kommt und man kann nicht planen, hab ich dann gehört. Natürlich, kommt es wies kommt. Aber wenn ich wenigstens einige Anhaltspunkte hätte, dann könnte ich mich freuen. Das ist wie mit Weihnachten. Als erstes sieht man die Schokoweihnachtsmänner in den Geschäften stehen, dann folgt der Spekulatius, und dann steht da der bunte Weihnachtsschmuck. Überall duftet es nach Orangen, Mandarinen, Nüssen, Plätzchen und Zimt. Es fängt an nach Schnee zu riechen und draußen wird es immer kälter. Dann eines Morgens betritt man den Supermarkt und man entdeckt die ersten Weihnachtskalender, man lächelt und weiß…es ist nicht mehr lange.  Jeden Tag rückt das „Fest der Feste“ ein Stück näher, man hängt sich in Vorbereitungen, will alles perfekt haben und dann…haut einem Jemand mit dem Knüppel auf den Kopf und sagt: „ HAHA verarscht, dieses Jahr fällt Weihnachten aus und wir machen mit Ostern weiter…“

Tja wo kommen wir denn da hin? …

Genau dorthin , wo Ich mich momentan befinde. Mir ist einfach alles SCHEISSEGAL! (Pardon für diesen Ausdruck) Mir ist es egal ob am Türkranz gelbe Schleifen hängen, mir ist es egal ob die Kreuze im Kalender mehr oder weniger werden, mir ist es egal ob ich mit ihm telefonieren kann oder nicht, mir ist es egal ob ich das Päckchen (welches nun schon seit dem letzten Post hier herum steht…) zur Post bringe, oder eben nicht. Mir ist einfach alles egal. Manch einer würde dies Depression nennen, ich nenne es Resignation… Resignation vor demjenigen mit dem Knüppel der mir sagte „HAHA verarscht…!“ Resignation vor der Hürde die noch zu nehmen ist, auch wenn sie immer kleiner wird. Resignation vor mir, vor euch, vor allem. Ich gebe feierlich bekannt ICH RESIGNIERE!!!

Ich habe weder Lust jedes Wochenende ein Foto vom dämlichen Aquarium zu machen, NOCH abends darauf zu warten dass eine erlösende Email erscheint. Ich möchte nicht über ein Outfit nachdenken oder mir Gedanken über eine Frisur machen. Ich möchte nichts von Afghanistan hören, sehen oder riechen. Ich möchte nicht wissen was auf der Welt passiert, deshalb bleibt seit Juli der Fernseher einfach AUS! Kein Radio, keine Nachrichten, kein GARNICHTS!

ICH habe einfach aufgegeben mir Gedanken zu machen über Dinge die scheinbar sowieso nicht geschätzt werden. Ich habe aufgegeben Dinge zu tun, die als selbstverständlich angesehen werden…denn wie sagt man so schön, erst wenn Du etwas verloren hast, wirst Du merken dass es nicht mehr da ist. So ist sie… unsere Wegwerfgesellschaft. Alles wird weg geworfen, auch gute Laune!

Nein, ihr braucht nicht denken dass ich nun als Trauerkloß hier zu Hause sitze und verschimmele. Ich habe viel zu tun, ich gehe am Wochenende zu Freundinnen, wir unternehmen viel. Ich freue mich zum Sport zu gehen. Endlich kann ich es wieder! DENN: Die Weisheitszahn-OP war der reinste Horror und meine Wange ist durch den verletzten Gesichtsnerv immer noch teilweise taub. Außerdem ist auch erst seit dieser Woche der Kiefer wieder komplett geheilt, er war nämlich angebrochen. Der Zahn wollte nicht raus, aus nicht mit mehr Kraft. Also hat irgendwann einfach der Kiefer aufgegeben. Aber jetzt ist alles wieder gut und ich bin froh dass es vorbei ist. Die drei anderen Zähne werde ich unter Vollnarkose entfernen lassen. NIE WIEDER eine Weisheitszahn-Op bei vollem Bewusstsein! Ich hatte DREI Tage lang Muskelkater weil Ich so schlimm gezittert habe.

Naja…ich hoffe doch sehr, dass mein Engagement in Afghanistan trotzdem irgendwann mal geachtet wird und mir gesagt wird…bald ist schon „Weihnachten“ bald komme ich nach Hause und bald kannst du in meinem Arm liegen und einfach weinen vor Freude!

Weinen konnte Ich schon lange nicht mehr. Es gibt ein Lied von Xavier Naidoo „ Ich kann nicht weinen“ (http://www.youtube.com/watch?v=lI9OT9PjanQ) Ich möchte keine Werbung für diesen Musiker machen, aber er hat nicht nur unsere Männer im Einsatzland unterstützt sondern auch mich als Frau, die ihren eigenen Krieg zu Hause kämpft denn…„Einsatz herrscht nicht nur in Kriegs- und Krisengebieten. Einsatz herrscht auch zuhause, hinter verschlossenen Türen und niemand weiß, wie schlimm es ist.“ Dies wurde auf der Homepage der Bundeswehr veröffentlicht und Ich denke damit habe ich es am besten beschrieben. Denn niemand kümmerte sich bis vor kurzem um die vielen Frauen, Männer, Kinder, Eltern, Freunde…Niemand hat gesehen welchen Krieg wir kämpfen. Kraft habe ich durch Freunde und Familie erhalten, aber eben auch durch Musik und ich möchte hoch offiziell Herrn Naidoo danken, ohne seine Musik wäre ich vermutlich schon sehr oft, sehr tief gefallen. Nicht nur jetzt, nicht nur im Einsatz…auch schon zu früherer Stunde. DANKE!  Auch wenn ich normalerweise eher Hardcore, Nu-Metal, Heavy-Metal und Co. Höre…so hat fast keiner dieser Interpreten die Gefühle so gut in Worte fassen können wie Herr Naidoo dies zu schaffen vermag.  Und ich hoffe sehr, dass ich bald in Worte fassen kann… „Jetzt kann Ich weinen…“

Ich möchte weinen vor Glück, das ich meinen Mann unbeschadet in den Armen halten kann. Dass er an Leib und Seele gesund nach Hause zurück kehrt und wir wieder glücklich vereint leben dürfen. Ich möchte dass wir uns in die Augen sehen und die alte Vertrautheit zurück kehrt. All das wünsche Ich mir sehr und ich habe schon viele Sternschnuppen gebeten mir diesen Wunsch zu erfüllen!

Tags: , , ,

6 Responses to Teil 14 einer Tagebuchserie einer Soldatenangehörigen

  1. Helga D. on 22/10/2010 at 10:34

    Liebe Leaf,

    ich kann Ihre „manisch-depressiven“ Achterbahnfahrten gut nachvollziehen, wenn ich auch die Einsätze aus einer anderen Perspektive sehe – nämlich als Mutter. „Mütter lassen sich nicht scheiden“ – das ist mein Spruch der Sprüche, der es mittlerweile bis auf die Theaterbühne des Schauspiels Kiel „einsatz spuren“ geschafft hat.
    Und doch: Wie oft habe auch ich einfach keine „Lust“ oder war es nicht eher keine Kraft mehr gehabt, all dies mitzutragen, diese schlaflosen Nächte, diese Angst, die man im zu bewältigenden Alltag – die Erde dreht sich nämlich weiter – schon gar nicht mehr spürt und dennoch unser ununterbrochener Begleiter ist. Erst lange Zeit nach der Rückkehr – Wochen oder gar Monate – spürt man erst, wie „verwundet“ Körper und Seele sind. Dabei haben wir gar nicht das gesehen, das erlebt, was unsere SoldatInnen erfahren haben – wie also mag es erst in ihnen aussehen…

    Plötzlich stellt man fest, wie das Magendrücken, das plötzliche Zittern der Hände, die Unruhe, teils Aggressivität, fort ist und dennoch ist das Leben anders als vorher und für mich wird es auch nie wieder so sein. Ich bin nicht böse darum, ich darf diese Zeiten als Bereicherung für mein Leben ansehen, man „sieht“ und empfindet anders. Ich weiß aber auch um das Glück, das wir zweimal hatten – wird es uns auch irgendwann ein weiteres Mal begleiten? Denn das ist es, womit man auch umgehen lernen muss: Es wird nicht bei diesem Mal bleiben, es wird uns immer wieder herausfordern.

    Ich musste lernen, „zwischen den Einsätzen“ zu leben und empfinde jeden normalen Tag als ganz großes Glück. Während der Einsätze war ich nicht „ich“, ich war „nur“ Mutter, nur „er“ war wichtig, ich war nur Randfigur oder „Beifahrer“ – ich musste mit auf die Marschroute, ob ich wollte oder nicht!
    Das ist der Unterschied zwischen den Lebensgefährtinnen/Ehefrauen und den Eltern – ich zolle Ihnen allen meinen Respekt, die das Leben an der Seite eines Soldaten wählen und bewältigen. Ich habe aber auch Verständnis für alle jene, die sagen „ich kann das nicht mehr“, „ich halte diese Angst nicht mehr aus“ – denn diese Angst macht uns krank. Rücken Krebserkrankungen oder Herzinfarkte und Schlaganfälle durch diesen seelischen Stress nicht näher, ist es eines Tages dieser Preis, den wir für all dies bezahlen müssen?
    Ist es das Leben, das wir alle nur einmal leben dürfen und so sicherlich nicht gewollt haben?

    Wir „Einsatzbelasteten“ sind anders geworden, wir wissen, wie es ist, einen lieben Menschen im Krieg zu haben – das kann die übrige Gesellschaft gar nicht verstehen und nachempfinden! Das ist der Unterschied zu den Kriegen der Vergangenheit – da war leider die Masse der Deutschen betroffen, in jeder Familie gab es jemanden, auf den man wartete…

    Liebe Leaf, Sie sind in der berühmten „Phase 3 – 4“ – nichts geht mehr! Das ist normal, bewerten Sie es nicht über. Man hat nur noch das Gefühl, ich schaffe den Rest nicht mehr und zugleich kommt die Angst, was wird sein, wenn er wieder da ist. Hat er sich, habe ich mich verändert?
    Lassen Sie es auf sich zukommen, versuchen Sie auch um Himmels willen nicht, perfekt zu sein bzw. die Heimkehr perfekt zu gestalten. Fragen Sie ihn – zu gegebener Zeit – wie er es gerne hätte – mit viel Tammtamm und Freunden oder lieber ruhig und nur Sie bzw. die Familie alleine? Jeder empfindet das anders und glauben Sie mir, es ist ihm völlig schnuppe, wie Ihre Haare liegen o. ä., das „sieht“ er gar nicht. Erst einmal kommt nur der Körper am Flughafen an, die Seele kommt ganz langsam zu Fuß über den Hindukusch…

    Bedrängen Sie ihn nicht mit Fragen, lassen Sie ihn „ankommen“, planen Sie nicht zu viel am Anfang an Aktivitäten, es ergibt sich, glauben Sie mir. Aber seien Sie sich gewiss, es kommt nicht der Mann zurück, den Sie verabschiedet haben. Keine Angst, das muss nicht negativ sein, er denkt und fühlt einfach anders und diesen Menschen müssen Sie neu „entdecken“, neu kennen lernen – das kann auch eine große Bereicherung sein, übrigens auch für mich als Mutter. Wir begegnen uns viel mehr auf „Augenhöhe“, weil er, obwohl viel jünger, viel mehr erlebt hat, als ich. Das ist paradox und nicht „normal“, eigentlich ist es umgekehrt. Aber wie gesagt, es ist eine Bereicherung für unser Verhältnis.

    Laden Sie sich bitte jetzt nicht auch noch ein schlechtes Gewissen auf Ihre sowieso schon stark belasteten Schultern, weil sie anders empfinden. Die Zeit wird einfach zeigen, wohin die „einsatzspuren“ gehen werden – bei Ihrem Mann und auch bei Ihnen. Ich wünsche Ihnen, dass die Spuren auf einem gemeinsamen Weg verlaufen, auch wenn der Weg nach dem Einatz vielleicht nicht mehr auf der Hauptstraße verläuft, sondern auf „ruhigeren Feldwegen“, die so viel bunte Blumen und Sehenswürdigkeiten für Sie bereithalten – denn „nur mit dem Herzen sieht man gut.“
    Viel Kraft für die restliche Zeit, die erfahrungsgemäß mindestens genauso schlimm ist, wie die ersten Wochen – übrigens auch für die Soldaten, das habe ich immer wieder gespürt. Und seien Sie nicht verwundert oder enttäuscht über Ihre Gefühle nach der hoffentlich gesunden Heimkehr Ihres Mannes: Es ist wie nach der Geburt, das Kind ist da und man hat seine „Wochenbettdepression“ und könnte nur noch heulen… Da ist ein großes schwarzes Loch, in das man hineinzustürzen droht, man muss sich nicht mehr motivieren, es ist nur noch Leere – auch wir müssen erst einmal „ankommen.“ Wir sind die in der „Blackbox.“
    Verzweifeln Sie also bitte nicht an sich selbst, Sie sind und fühlen genauso wie wir alle, die im Einsatz sind oder waren!

    Alles wird gut – nur vielleicht anders!
    Ihre
    Helga D.

  2. Helga D. on 22/10/2010 at 10:58

    „einsatz spuren“ Studio Schauspielhaus Kiel:

    Weitere Vorstellungen:
    Dienstag, 02.11.2010, 20:30 Uhr
    Mittwoch, 03.11.2010, 20:30 Uhr
    Dienstag, 30.11.2010, 20:30 Uhr

    http://www.kn-online.de/schleswig_holstein/kultur/197853-Vor-der-Premiere-einsatz-spuren-aus-Afghanistan-im-Studio-Kiel.html

    • Anna Nym on 04/11/2010 at 12:54

      Vielen Dank für den Hinweis, Helga D. Diese Woche habe ich es leider nicht geschafft, werde mir aber für eine der nächsten Aufführungen Karten besorgen (es gibt außerdem noch 4 Termine im Dezember).

  3. Leaf on 22/10/2010 at 18:06

    Danke liebe Helga…
    jetzt weiß ich, ich bin nicht verrückt und das sie den kleinen Prinzen zitieren hat mir die Tränen in die Augen getrieben.
    Das ist unser Buch und er trägt es in seiner Hemdtasche bei sich.
    Danke!!!

  4. SiPol on 22/10/2010 at 18:45

    @Helga D.
    „Bedrängen Sie ihn nicht mit Fragen, lassen Sie ihn “ankommen”, planen Sie nicht zu viel am Anfang an Aktivitäten, es ergibt sich, glauben Sie mir.“

    Ich kann das aus eigener Erfahrung nur unterstreichen. Viele Rückkehrer aus dem Einsatz brauchen erstmal Ruhe und sind leicht mit dem Druck Ihres Umfeld überfordert, dass Ihnen erstmal keine Ruhe lassen will. Nehmen Sie es Ihrem Partner nicht übel, falls er sich am Anfang auch mal zurückziehen will. Er wird deshalb möglicherweise eine schlechtes Gewissen haben, aber nach Monaten unter Dauerstress und ohne Privatsphäre ist das normal.

  5. Leaf on 23/10/2010 at 13:15

    Es sollte kein großes Brimborium stattfinden am Tag der Ankunft. Das weiß ich schon, er ist ja Einsatzerfahren. Ich mittlerweile ja auch und ehrlich gesagt bin ich froh wenn ich erstmal Niemanden an Freunden sehen muss, sondern Ihn für mich allein habe. Sry das ich so denke, aber ich habe lange genug verzichtet!



Archive